Unsere Tagesmütter /-väter

  • haben die Qualifizierung zur Tagespflegeperson (seit 2011 mit 160 UE)
  • werden jährlich fortgebildet
  • besitzen die Pflegeerlaubnis vom Jugendamt
  • besuchen regelmäßig einen Erste Hilfe Kurs am Kind
  • nehmen regelmäßig an Hygieneschulungen teil
  • sind mit uns persönlich in Kontakt
  • informieren sich über Gesprächskreise
  • erhalten Supervision

Qualifikation

Unsere Tagesmütter/-väter qualifizieren sich in einem berufsbegleitenden Kurs von 160 Unterrichtseinheiten (UE) für die Tätigkeit und bilden sich jährlich mit mindestens 15 UE fort.

 

Im Qualifizierungskurs lernen sie unter anderem die kindlichen Entwicklungsphasen kennen, bekommen Anregungen zur Umsetzung des Förderungsauftrags in der Kindertagespflege, werden für den Umgang mit Konflikten geschult und für die Ernährung und Gesundheitsvorsorge von Kindern fit gemacht. Neben der Zusammenarbeit mit Eltern, sind auch die Rechte und Pflichten von Tagesmüttern/-vätern ein wichtiges Thema.

Voraussetzung für die Aufnahme der Tätigkeit ist eine Pflegeerlaubnis des Jugendamtes.

 

Sicherheit, Gesundheit und Ernährung

In der Kindertagespflege sind Kinder sicher aufgehoben. Beim Hausbesuch überprüft kit die Wohnung der Tagespflegeperson bzw. die anderen geeigneten Räume auf Sicherheitsvorkehrungen wie Steckdosensicherung, Ecken- und Kantenschutz oder Kippsicherheit von Regalen.

 

Bildungsort Küche: In der Kindertagespflege können Kinder intensiv an der Zubereitung von Mahlzeiten teilhaben. Damit sie dabei ein gesundes Essverhalten lernen und Hygienestandards eingehalten sind, werden Tagesmütter/-väter in der Grundqualifizierung zum Thema Gesundheit und Ernährung von Kindern geschult. Die Schulungen werden von Beki-Fachberaterinnen des Landwirtschaftsamtes durchgeführt. Im Rahmen von Fortbildungen lernen sie zusätzlich die Grundlagen einer ausgewogenen Ernährung für alle Altersstufen, die Bedeutung von gemeinsamen Mahlzeiten, und die Zubereitung von Speisen gemeinsam mit Kindern kennen.

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